| Schulprofil: | |||||||||||||||||||||||||||
| ProReKo — Projekt Regionales Kompetenzzentrum | |||||||||||||||||||||||||||
Mit der dynamischen Entwicklung
Schritt halten
Projekt Regionale Kompetenzzentren — dieser größte bisher vom Land Niedersachsen aufgelegte Schulversuch verfolgte eine grundlegende Reformierung der berufsbildenden Schulen. Nach fünfjähriger Laufzeit fand er im Sommer 2008 seinen feierlichen Abschluss (siehe Fotos). Die berufsbildenden Schulen haben sich generell der Lebenswirklichkeit zu stellen. Bedingt durch den grundlegenden Strukturwandel der gesamten Wirtschafts- und Arbeitswelt sind daher für die berufsbildenden Schulen zunehmend komplexere Anforderungen zu erfüllen. Die Erfüllung ihres Auftrages kann ihnen nur gelingen, wenn sie grundlegend modernisiert werden. Sie müssen in die Lage versetzt werden, sich selbst weiter zu entwickeln. Dies stellt neue organisatorische, kooperative, personelle und curriculare Anforderungen an die berufsbildenden Schulen. Die Herman-Nohl-Schule hat sich zu einem regionalen Kompetenzzentrum für die Bereiche Gesundheit, Pflege und Sozialwesen entwickelt. Vor allem ging es — und dieser Prozess wird systematisch weitergeführt werden müssen — darum, die Schule im steten Austausch mit den betreffenden Einrichtungen und Betrieben der Region zu einem kundenorientierten Dienstleister der beruflichen Bildung im Bereich Gesundheit und Soziales zu machen. Denn auch in diesen Berufsfeldern gilt es, mit der dynamischen Entwicklung der Arbeitswelt Schritt zu halten. Einmal gelernt heißt in der heutigen Zeit eben noch lange nicht "ausgelernt". Der Bedarf ist da, wie beispielsweise folgende Trends zeigen:
Gestützt wird der schulische Entwicklungsprozess durch
ein verändertes System von Schulmanagement und Personalsteuerung,
das der Schule eine größere Selbstständigkeit ermöglicht.
Bestandteil des Schulversuchs ist aber auch die systematische Qualitätssicherung
nach EFQM-Standard und die kritische Auswertung der geleisteten Arbeit
[siehe dazu Fotos:
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